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Equant befragte IT-Entscheider nach Outsourcing-Plänen
Eine Kurz-Studie von Equant unter 600 Entscheidern aus deutschen und europäischen Großunternehmen im April 2003 ergab, dass die Mehrzahl der Befragten plant, ihren derzeitigen Outsourcing-Umfang zu halten (51 Prozent) oder zu erweitern (44,7 Prozent). Statt eines vollständigen Outsourcing der gesamten IT-Infrastruktur ist das Smart-Sourcing einzelner Bereiche als Trend deutlich erkennbar. 4,3 Prozent gaben an, ihren derzeitigen Outsourcing-Umfang reduzieren zu wollen. Keines der interviewten Unternehmen hat alle IT-Bereiche ausgelagert. Mit 59,8 Prozent gab die Mehrheit an, den Bereich WAN-Infrastruktur/Networking (Wide Area Network) größtenteils oder komplett abgegeben zu haben. Mit Abstand folgen die Bereiche Rechenzentrum/SAN (Storage Area Networking/ 32,6 Prozent), Anwendungsentwicklung (28,7 Prozent), Anwendungshosting (25,0 Prozent), Desktops (24,8 Prozent), Lohn- und Gehaltsbuchhaltung (23,6 Prozent), User Help Desks (22,7 Prozent) und Security (22,5 Prozent). Local Area Networks (LANs) lagern lediglich 12,4 Prozent an externe Dienstleister aus. Vor allem den Kundenkontakt pflegen Unternehmen vorzugsweise im eigenen Haus: Customer Relationship Management und Customer Contact lagern nur 5,1 Prozent der Unternehmen aus.
Die Kurz-Studie erhalten Sie >hier<.
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