|
Die Möglichkeit zur Automatisierung von reproduzierbaren IT-Prozessen ist ein wesentlicher Nutzen des zentralen Configuration Managements. Dazu einige Beispiele:
Automatische Generierung von Kunden-/Benutzer-Accounts in Directory Services oder auf anderen Rechnerstrukturen. In der Regel werden diese Accounts oft noch durch Spezialisten mit entsprechenden Werkzeugen manuell angelegt. Dabei sind die oft komplizierten Arbeitsschritte komplett automatisierbar, insofern die Daten in der CMDB vorliegen und im Rahmen der IT-Geschäfts-prozesse oder des Change-Managements verändert werden.
Optimierung der Software Distribution mit Hilfe der Abbildung der richtigen Relationen in der CMDB. Hinterlegt man in der CMDB alle Relationen zwischen Benutzern, PCs, Kostenstellen und Organisationen und bildet gleichzeitig über die Gewichtung dieser Beziehungen ein dem Unternehmen angepasstes Rollen- und Funktionsmodell, so lassen sich die Profile für die automatische Software Distribution generieren.
Automatische Vergabe von Netzwerkadressen und Hostnamen. Die Vergabe von Netzwerkadressen (von IP über Token Ring bis SNA) wird häufig durch komplexe Regelwerke basierend auf jahrelanger Erfahrung vorgenommen. In den seltensten Fällen sind diese Regelwerke Tool-basiert hinterlegt. Auch vermisst man die Integration entsprechender Tools in einer zentralen Informations-basis. Die richtige CMDB bietet eine optimale Lösung und Integration zur Entlastung Ihres IT- Personals.
|